Immer mehr Schweizer Sportclubs setzen bei der Vermarktung auf die volle Wertschöpfungskette

Im Rahmen einer professionalisierten Vermarktung setzen immer mehr Schweizer Sportclubs auf eine volle Abschöpfung der Wertschöpfungskette. Statt ihre Produkte gegen hohe Gebühren Vertriebsportalen anzuvertrauen, werden immer mehr Eigenvermarktungs-Lösungen eingesetzt, über die neben dem Ticketvertrieb auch die Mitgliedergewinnung, Spenden und Merchandising abgewickelt werden. Erste Adresse als Plattform für umfassende Eigenvermarktungs-Lösungen ist das Zürcher Startup tixtec unter der Leitung des Ticketing-Pioniers George Egloff. In den letzten Monaten konnten in den Sparten Handball, Eishockey, Unihockey und Volleyball sowohl auf Vereins-, als auch auf Verbandsebene zahlreiche neue Abschlüsse getätigt werden.

Als erste Sparte setzten die aufstrebenden Sportarten Unihockey und Volleyball auf die Eigenvermarktung. Die beiden Verbände bearbeiten ihre Communities in Eigenregie. Mittels der tixtec-Lösung können die Tickets aller Veranstaltungen, Gutscheine, das Merchandising aber auch werthaltige Mitgliedschaften und Spenden selber vermarktet werden. Die einstigen Vertriebskosten werden so zu Einnahmen und verbleiben bei den Verbänden, was die Wertschöpfung markant erhöht. Zudem laufen alle Vermarktungsaktivitäten über die selbe Plattform, was grosse Einsparungen bei Kommunikation, Koordination und Controlling mit sich bringt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Swiss Unihockey und tixtec wurde soeben vorzeitig verlängert.

Top 3 des Handball-Meisterschafts-Zwischenklassements

Neu macht die Eigenvermarktung jetzt auch im Handball-Sport die Runde. Mit den Kadetten Schaffhausen, Wacker Thun und dem HC Kriens-Luzern haben die Top 3 des aktuellen Meisterschafts-Zwischenklassements die Vermarktung mittels tixtec in die eigene Hand genommen. Und mit dem BSV Bern-Muri ist ein weiterer traditioneller Spitzenclub mit im Boot. «Das Sportgeschäft wird immer herausfordernder. Es braucht für Vereine deshalb effiziente, einfache und ertragsreiche Lösungen, um die Wertschöpfung zu optimieren», erklärt Kadetten-Präsident, HSG-Professor und Unternehmer Prof. Dr. Giorgio Behr.

Neu auch Eishockey

Und auch im Eishockey werden Trend und Potenzial mittlerweile erkannt. Mit dem EHC Olten und dem EHC Uzwil Hawks 1941 haben sich die ersten beiden Vereine für eine Zusammenarbeit mit tixtec entschieden. Im Zentrum stehen die Vermarktung neuer Produkte und Services sowie der Aufbau einer eigenen Kundenbasis. Als Vorlage dienen die erfolgreichen tixtec-Vermarktungslösungen der Unihockey-Vereine Grasshoppers Club Zürich, Floorball Köniz, UHC Dietlikon und Ticino Unihockey.

«Letztlich ist es eine Frage der Zeit, bis die Mehrheit der Schweizerischen Sportvereine und -Verbände die ganze Vermarktung in die eigene Hand nehmen werden und ihre Fan-Community selber bewirtschaften, um so die Wertschöpfungskette selber abzuschöpfen», ist tixtec-CEO George Egloff überzeugt. «Mit unserer Plattform bieten wir die kostengünstigste, effizienteste und benutzerfreundlichste Lösung auf dem Markt».

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Die Suche nach dem Superfan

Emmanuel, der Superfan des FC Le Mont hat im Letzigrund beim Spiel gegen den FC Zürich für nationale mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Seine Verbundenheit und seine Leidenschaft mit dem zweitklassigen Fussballverein  waren für Club-Verantwortliche und Medien leicht auszumachen; er sass ganz alleine in der riesigen Fan-Kurve im Stadion. Als Anerkennung durfte er im Mannschaftsbus mitfahren und wurde vom Präsidenten persönlich zum Essen eingeladen. Aber, wie wäre es, wenn Emmanuel einer von Tausenden wäre? Wie viel Wertschätzung würde er dann bekommen?

Kennen Sportvereine ihre treuesten Fans (und Kunden)? Mit der tixtec-Vermarktungslösung steht das perfekte Werkzeug bereit, um die richtigen Fans zu erkennen, sie belohnen zu können und gleichzeitig die verdiente Wertschätzung zu zeigen. Wie das geht? Mit dem integrierten Bonusprogramm werden Club-Anhänger rund um die Uhr durch den Verein begleitet. Egal, ob sie Tickets, Dauerkarten, Mitgliedschaften, Gutscheine, Merchandising-Artikel, Packages, Tickets für Auswärtsspiele, Spenden kaufen oder ihre Freunde ins Stadion bringen.

Man stelle sich vor, die Fans erhalten je nach Bedeutung eines Spiels unterschiedliche Treuepunkte. Bei einem Freundschaftsspiel die 5fachen, gegen den aktuellen Tabellenführer hingegen nur 1fache Bonuspunkte. Oder, als Dank werden die letztjährigen Merchandising-Artikel  zu 10fachen Bonuspunkten abgesetzt und die Treusten der Treusten erhalten für jedes Jahr Saisonkarten-Zugehörigkeit Extra-Punkte. Mit der tixtec-Vermarktungsplattform ist dies abbildbar. Bonuspunkte können sogar als Zahlart verwendet werden. Mehr dazu auf www.tixtec.com.

Foto Quelle: BLICK

Nationale Printmedien verlieren massiv an Lesern

13.10.2016 | HORIZONT, Markus Knöpfli

Die Leserschaftszahlen der Mach Basic 2016-2 – sie wurden zwischen April 2015 und März 2016 erhoben – zeigen erneut starke Verluste für „Blick“ und „SonntagsBlick“, aber auch „20 Minuten“ und „Blick am Abend“ verlieren deutlich. Bei den Zeitschriften gehören zwei Ringier-Titel und der „K-Tipp“ zu den grossen Verlierern, umgekehrt kann Ringiers „Landliebe“ erneut zulegen. Ein starkes Wachstum weist auch die linke „WochenZeitung“ WoZ auf. All diese Entwicklungen führen sonntags und unter den Themen-Zeitschriften zu neuen Reichweiten-Rankings.

Von den 265 in der Mach Basic 2016-2 aufgeführten Deutschschweizer Titeln und Titelkombinationen weisen deren 40 (16 Prozent) gegenüber Vorjahr einen signifikanten Leserverlust aus. Damit hat sich die Situation an der Printfront erneut akzentuiert. Denn in der Studie 2014-2 wiesen noch 27 Prozent aller Titel deutliche Leserverluste auf, danach ist die Zahl der Titel mit starken Verlusten sukzessive auf 10 Prozent aller Titel (in der Studie 2016-1) zurück gegangen. Nun ist deren Anteil also wieder gewachsen.

WoZ legt um fast 60 Prozent zu

Die signifikanten Printleserrückgänge bewegen sich bei der Titelauswahl auf der nebenstehenden Tabelle zwischen -1.7 Prozent („Migros Magazin“) und -21.3 Prozent („KMU-Magazin“), in absoluten Zahlen betragen die deutlichen Verluste im Minimum 16.000 („KMU-Magazin“ und „Joy“), im Maximum aber 116.000 Personen („Blick“).Immerhin: Drei Titel legen auch deutlich zu – am klarsten die 2011 lancierte „Schweizer Landliebe“ von Ringier (+46.000 Leser oder 8 Prozent), was aber schon fast niemanden mehr erstaunt. Überraschender ist dagegen das plötzliche Wachstum bei der linken „WochenZeitung“ (WoZ), die nach einem langsamen Rückgang auf 68.000 Leser nun plötzlich wieder 107.000 Leser ausweist (+ 57 Prozent). Bei der WoZ war man „von dieser schönen Nachricht zunächst überrascht“, schreibt Claudia Gillardon, zuständig für das Lesermarketing. „Bei näherer Betrachtung sind uns allerdings viele Aktionen eingefallen, die während des vergangenen Jahres für Öffentlichkeitswirksamkeit gesorgt haben.“ So habe die WoZ im letzten Winter eine Plakatkampagne „gegen die Entrechtungsinitiative“ (Durchsetzungsinitiative der SVP) lanciert, die sehr gut angekommen sei. Und seit etwa einem Jahr realisiere man Thementrailer zu einzelnen herausragenden WoZ-Geschichten auf den sozialen Medien. „Diese begleiten wir mit viralem Marketing und erreichen dabei recht hohe View-Zahlen auf Facebook.“ Entsprechend seien Abozahlen und Kioskverkäufe gestiegen.

 

Eine positive Entwicklung weist auch das kleine Architekturmagazin „Ideales Heim“ auf, es kann sich um 51 Prozent auf 77.000 Leser steigern. Wie die Liste der grössten Deutschschweizer Titel zeigt, gibt es auch andere positive Tendenzen: So weisen drei Titel zwar keine signifikanten Reichweitengewinne auf, sie machen aber doch ansehnliche Aufwärtsprünge. So gewinnt das „NZZ Folio“ nach längerem Sinkflug plötzlich wieder 29.000 Leser, „Geo“ verzeichnet ein Plus von 25.000 Personen und „Annabelle“ steigert sich – wohl dank ihres Layoutwechsels per 2016 – um 22.000 Leserinnen. Im Zeitalter der allgemeinen Printbaisse sind das bemerkenswerte Entwicklungen.

„Joy“’s Reichweite in drei Jahren halbiert

Vergleicht man die aktuelle Studie mit der Mach Basic 2013-2, der ersten Studie nach geltender Erhebungsmethodik, ist es die Frauenzeitschrift „Joy“, die in den letzten drei Jahren relativ gesehen am meisten Reichweite eingebüsst hat, nämlich 50 Prozent.

Es folgen das „KMU-Magazin“ (-40 Prozent), „TVStar2 (-33 Prozent), „Cosmopolitan“ (-31 Prozent) und „SonntagsBlick“ (-29 Prozent). Insgesamt zwölf Titel haben seit 2013 mindestens ein Viertel ihrer Reichweite verloren. Auch bei den Gratiszeitungen „20 Minuten“ und „Blick am Abend“ sinkt die Reichweite signifikant, insgesamt haben die beiden Titel in einem Jahr 150.000 Kontakte verloren (-7 Prozent), zusammen kommen sie nicht einmal mehr auf 2 Millionen Print-Kontakte pro Ausgabe. Über drei Jahre haben die beiden Titel zusammen 356.000 Leser (-15 Prozent) verloren.

Bei den Tageszeitungen sind es „Blick“ und „Basler Zeitung“, die deutlich Leser verlieren, die andern Abo-Zeitungen bleiben recht stabil (selbst die NZZ, die wie die BaZ 21.000 Leser verliert, bleibt damit noch im statistischen Vertrauensbereich). Das Ranking aber bleibt unverändert, und das heisst: Trotz seines starken Verlustes ist der „Blick“ weiterhin die meistgelesene Abo-Tageszeitung der Deutschschweiz.

„Bilanz“ will Gegensteuer geben

Ganz anders die Situation auf dem Sonntagsmarkt: Hier fiel der „SonntagsBlick“, der 100.000 Leser verlor, sogar unter die 600.000er-Marke, womit Hauptkonkurrentin „SonntagsZeitung“ (Tamedia) nun die Leaderposition eingenommen hat – sie konnte sogar leicht zulegen, jedenfalls aber ihre Erosion stoppen. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich diese neue Situation auf die Inseratepreise auswirken wird.

Bei den Wirtschaftstiteln ist festzustellen, dass sich die Reichweiten von „Bilanz“, „Finanz und Wirtschaft“ sowie „Handelszeitung“ einander nähern. Hier will nun die „Bilanz“ Gegensteuer geben: Sie hat angekündigt, dass sie ab nächstem Jahr nicht mehr 14täglich, sondern nur noch monatlich erscheinen wird. Damit dürften sich dann auch die Leserzahlen wieder erhöhen, weil ein Titel, der nur noch monatlich erscheint, von mehr Personen gelesen werden kann – insbesondere wenn er in Anwalts-Kanzleien und Firmen aufliegt – als wenn er häufiger erscheint.

„Beobachter“ überholt „K-Tipp“, „Schweizer Familie“ ist neu vor „SI“

Einen grösseren Umbruch gab es in der Gruppe „Diverse Zeitschriften“: Der monatliche „K-Tipp“ verliert 82.000 Leser und damit Platz 1 in dieser Gruppe, der vierzehntäglich erscheinende „Beobachter“ nimmt neu die Führungsrolle ein. Auf den Rängen weiter hinten kommt es ebenfalls zu Änderungen: Die „Landliebe“ kann sich dank ihres Zuwachses auf Platz 3 stemmen und dort Ringiers „Schweizer Illustrierte“ verdrängen, die ihrerseits auf Platz fünf zurück fällt und damit erstmals hinter Tamedias „Schweizer Familie“ liegt.

Bei der Frauenpresse rutschen „Brigitte“ und „Joy“ in die Bedeutungslosigkeit ab, es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich nicht mehr ausweisen lassen. „Annabelle“ hingegen stösst wie erwähnt wieder auf mehr Begeisterung. Ein Wort noch zu „Touring“: Seine Zahlen sind nicht mit den früheren vergleichbar, weil das Heft per 2015 einen Konzeptwechsel erfahren hat: Statt als Zeitung kommt es seither als Magazin heraus, vor allem aber erscheint es neu statt 20mal nur noch zwölfmal pro Jahr. Der Reichweitenzuwachs um 16 Prozent bestätigt das, was oben für die „Bilanz“ angekündigt wurde: Verringert ein Titel seine Kadenz, gewinnt er dadurch mehr Leser. Denn seine Ausgaben bleiben länger liegen und können von mehr Personen zur Hand genommen werden. knö (Markus Knöpfli)

Quelle: HORIZONT

 

Behandeln Sie Ihre Kunden wie Ihre Lebenspartnerin (… oder Lebenspartner)!

Der Aufbau einer Beziehung zwischen einer Event-Besucherin und einem Veranstalter darf verglichen werden mit einer Freundschaft oder gar einer Liebesbeziehung. Die Mechanismen sind ähnlich. Der erste Ticketkauf ist vergleichbar mit dem ersten Date. Man stellt sich Fragen wie, habe ich sie zu lange warten lassen? Amüsiert sie sich auch gut? Mag sie mich überhaupt? Wenn alles nach Plan verläuft und der Funke übergesprungen ist, tauscht man Telefon-Nummer und Kontaktdaten. Im Falle eines Erstbesuchs im Theater oder bei einem Spiel überreicht man nach dem Konzert einen Prospekt, Flyer oder Programmheft mit den nächsten Eventdaten und versucht sicherzustellen, dass eine Kontaktaufnahme per Mail oder Telefon möglich wird.

Im Eventgeschäft sind für das ‚zweite Date‘ das Marketing und/oder das Ticketing verantwortlich. Sie haben die neuerliche Kontaktaufnahme in ihrem Kommunikationskonzept sicherzustellen. Wie beim zweiten Date ist weiterhin Zurückhaltung geboten. Die Konfrontation mit einem Spenden- oder Sponsoring-Aufruf würde den Erstkunden abschrecken. Stellen Sie sich die Situation in einer Liebesbeziehung vor. Würden Sie Ihre Angebetete beim zweiten Date fragen, ob sie bei ihnen einziehen möchte?

Im Ticketing gilt es zu definieren, welcher Kundenkategorie eine Erstbesucherin zugeordnet werden darf, um peinliche Kommunikationspannen zu verhindern und den größtmöglichen Mehrwert für Absender und Empfängerin sicherzustellen. Ziellose Massen-Mails und unpersönliche Newsletter sind tödlich und sorgen nur für Ärger. Stellen wir über die CRM-Plattform fest, wer und zum dritten oder gar vierten Mal ein Ticket gekauft hat, dann sollten wir in die Offensive schreiten und beispielsweise eine Dauer- oder Saisonkarte anbieten. Im Privatleben könnte man jetzt vom Status einer Freundschaft sprechen, welche von Vertrauen und Respekt geprägt ist. Danach ist der letzte Schritt zur großzügigen Spenderin nur noch eine Frage der Zeit. Allerdings gilt auch hier der Grundsatz ‚ohne Druck‘. Kundinnen als nachhaltige Gönner oder Sponsoren zu gewinnen, kann fünf und mehr Jahre dauern.

Im Vergleich zum Privatleben, wo wir mit einer Partnerin zusammenleben, ist ein Veranstalter gefordert gleich hunderte, meist abertausende Beziehungen gleichzeitig aufrecht zu erhalten. Das geht nicht ohne zu wissen in welchem Status sich die Kundenbeziehungen befinden. Über die Zeit kennt man die Vorlieben der Lebenspartnerin beim Essen, bei der Musik, im Kino etc. Ist ja auch nicht so schwierig, es ist ja nur eine Person! Deshalb ist es eminent wichtig im Eventmarketing über jede einzelne Kundentransaktion, jeden einzelnen Buchungsschritt, möglichst alle Vorlieben und Verbindungen Bescheid zu wissen. Dafür braucht es ausgereifte und etablierte Vermarktungssysteme wie SRO4, welches weltweit bei anspruchsvollen Veranstaltern, Theatern und Sportvereinen im Einsatz steht und im Schweizer Markt von tixtec vermarktet wird. Automatisieren Sie Ihre Kundenbeziehungen und stellen Sie eine grösstmögliche Individualisierung sicher indem Sie u.a. persönliche Informationen wie Fotos oder Dokumente im System hinterlegen und sich zu Nutzen machen.

Grasshopper Club Zürich Unihockey geht neue Wege in der Spieler-Vermarktung

Der aktuelle Schweizer Unihockey Meister Grasshopper Club Zürich führt mit Beginn der neuen Saison 2016/2017 das persönliche Sponsoring für NLA-Spieler ein. Die NLA-Spieler von GC Unihockey erhalten dank einem persönlichen Sponsor finanzielle Unterstützung.

Für den Sponsor ist dies eine gute Gelegenheit, einen Spieler seiner Wahl zu unterstützen und gleichzeitig bei GC Unihockey einen Auftritt zu haben. Der Mindestbetrag pro Spielsaison beträgt CHF 1000 und kann individuell erhöht werden. Das Basis-Leistungspaket für Sponsoren umfasst eine Magazin- und Web-Logo-Präsenz im Zusammenhang mit dem Spielerportrait, die Nennung des Sponsors bei jedem Torerfolg des unterstützten Spielers, Einblendungen auf der Videowall, Event-Einsätze des Spielers sowie 2 Saisonkarten für alle Heimspiele von GC.

Das Geschäftsmodell sieht eine Aufteilung des Sponsoring-Einnahmen vor: 50% gehen an den jeweiligen Spieler, 50% an die Nachwuchsförderung von GC Unihockey.

Abgewickelt werden die Sponsoring-Pakete über die innovative Vermarktungsplattform von tixtec, welche bei GC Unihockey zusätzlich den Verkauf von Eintrittskarten, Saisonkarten, Merchandising, Mitgliedschaften und Gutscheinen ermöglicht.

 

Umwelt Arena Spreitenbach geht online

In der ersten Umwelt Arena der Welt entdecken Sie verblüffende Antworten auf Alltagsfragen zum bewussten Leben: Wie passt Nachhaltigkeit, erneuerbare Energie und Natur zusammen mit den Bedürfnissen in Sachen Wohnen, Mobilität und Energie? Das Angebot an Attraktionen ist riesig: 45 erlebnisreiche Ausstellungen zu Energie- und Umweltfragen, ein eigener Shop mit nachhaltig produzierten Produkten sowie ein Restaurant mit regionalem, biologischem Angebot.

An Wochenenden werden Testfahrten mit den sparsamsten und innovativsten Autos, Elektromobiles, E-Bikes, Tretkarts und Elektro-Trottinetts für Kinder angeboten.

Ein Besuch für die ganze Familie: Jetzt online Tickets, Führungen, Ausstellungen und Events buchen!

Unbenannt

 

„Der Musikmarkt“ – nach 60 Jahren eingestellt

Unbenannt60 Jahre lang war der „Der Musikmarkt“ DAS Branchen-Magazin. Das 1959 lancierte Magazin erscheint im Juli 2016 zum letzten Mal. Jahrzehntelang war „Musikmarkt“ das führende Musikfachmagazin im deutschsprachigen Raum und lieferte branchen-politischen Hintergrund, Analysen sowie zahlreiche Interviews mit Entscheidern der Tonträger- und Live-Branche. Nebem dem Magazin wird auch die Website offline genommen.

Quelle: Musikmarkt